Bildung in Luxemburg: Analysen und Ausblicke

Der Bildungsbericht für Luxemburg beschreibt das Bildungssystem des Großherzogtums in seiner Gesamtheit und wirft einen analytischen Blick auf die Chancen und Herausforderungen, vor denen dieses momentan steht. Pädagogische, psychologische, linguistische und soziologische Zugänge entwerfen ein differenziertes Bild der Bildung in Luxemburg und dienen als Grundlage für eine informierte öffentliche Debatte.

Der Bildungsbericht im Überblick

Der Koordinator des Bildungsberichtes Thomas Lenz gibt einen kurzen Einblick in die Inhalte und den Aufbau des Nationalen Bildungsberichtes 2018.

Die öffentliche Debatte

Der Direktor des SCRIPT Luc Weis erläutert, warum der Bericht als Grundlage für eine informierte öffentliche Debatte über Bildung dienen kann.

Die Autorinnen und Autoren des Bildungsbericht 2018

Der Bildungsbericht ist ein Autorenbericht - für jedes Themenfeld zeichnet sich also eine Autorin, ein Autor oder ein Team verantwortlich. Die professionelle Expertise von vielen Forscherinnen und Forschern fließt so in die Analyse des luxemburgischen Bildungssystems mit ein: ein multiperspektivischer Ansatz, der unterschiedliche Einblicke ermöglicht. ZUR ÜBERSICHT 

Zwei große Themen: Bildungsverläufe und Multilingualität

Der Bildungsbericht 2018 fokussiert zwei große Fragen, die von herausragender Bedeutung sind: Wie sehen die Bildungsverläufe luxemburgischer Kinder und Jugendlicher aus? Und welche Chancen und Herausforderungen bietet die Multilingualität des Landes für den Unterricht?

BILDUNGSVERLÄUFE

BILDUNGSVERLÄUFE

Diese Beiträge thematisieren vor allem Bildungsungleichheiten, die durch soziale Herkunft, Migrationshintergrund und Geschlechterzugehörigkeit bedingt werden. 

MULTILINGUALITÄT UND UNTERRICHT

MULTILINGUALITÄT UND UNTERRICHT

In diesem Teil des Berichtes steht das mehrsprachige Schulsystem im Vordergrund, das in Kombination mit einer sprachlich heterogenen Schülerschaft herausfordernd für alle Beteiligten ist. 

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